jupiter
29.07.2008, 23:12
Ich öffne die Augen,
und es ist so still –
und dunkel für den
der sehen will.
Ich will gar nicht sehen,
ich gebe mich hin,
dem puren Gefühl,
dem Raum und dem Sinn.
Verliebt in die Nacht,
so verführerisch lau,
lieg ich auf Seide,
kornblumenblau.
Es flimmert der Wind,
das Fenster ist auf,
es weht eine Prise,
zum Nacken hinauf.
Ich spüre das Streicheln,
und Frösteln meiner Haut,
und betrachte den Mond,
als Freund, der auf mich schaut.
Es kitzeln meine Haare,
sie fallen weich und warm,
ich atme ganz tief durch,
die Nacht hat ihren Charme.
Es ist nun endlich Sommer -
ich rieche frisches Feld,
ich spüre die Verbindung
zum großen Himmelszelt.
und es ist so still –
und dunkel für den
der sehen will.
Ich will gar nicht sehen,
ich gebe mich hin,
dem puren Gefühl,
dem Raum und dem Sinn.
Verliebt in die Nacht,
so verführerisch lau,
lieg ich auf Seide,
kornblumenblau.
Es flimmert der Wind,
das Fenster ist auf,
es weht eine Prise,
zum Nacken hinauf.
Ich spüre das Streicheln,
und Frösteln meiner Haut,
und betrachte den Mond,
als Freund, der auf mich schaut.
Es kitzeln meine Haare,
sie fallen weich und warm,
ich atme ganz tief durch,
die Nacht hat ihren Charme.
Es ist nun endlich Sommer -
ich rieche frisches Feld,
ich spüre die Verbindung
zum großen Himmelszelt.