bakerboy
01.08.2008, 08:55
Ich zähme Schmetterlinge damit sie dir ein Schlaflied singen und du nicht mehr von so Vergangenem träumen musst. Diese will ich dir heute schenken.
Einst hab ich dein Herz besetzt und mich darin verschanzt bis du mich aus der Tür geworfen hast und ich im Vorgarten der Zärtlichkeit stand.
Meine Sachen gepackt und ausgezogen in die gepriesene Freiheit, zurückgelassen nur die Dinge die man nicht mitnehmen kann.
Kindertränen und Sehnsüchte ins Fenster gestellt lassen mich keinen Blick zurückwerfen, zu gross ist die Angst.
Von einem fernen Hügel dann sah ich wie Neue einzogen in mein Zuhause, Platz nahmen am Tisch wo mein Teller stand, gefüllt mit deiner Liebe.
In Gedanken sah ich sie daran ersticken, sah sie die kalten Brocken hinaufwürgen. Sah zu wie sie ihren letzten Atem vor deine Füsse warfen.
In Wahrheit saß ich einfach nur da und hab zugesehen wie sie sich labten an deiner Brust. Der Schrei in mir war zu schwer um aus meinem Mund zu dringen.
Heute wird bei uns gefeiert und ich stehe wieder im Vorgarten, die Türe ist zu, das Fenster steht leer und ich male bunte Klangfarben auf den Rahmen mit meiner leisen Bitte.
Doch keiner schließt auf, Kinderatem erlischt die Kerzen auf einer zu kleinen Torte. „Es ist nicht genug für alle“ denke ich in mich hinein und lasse die Schmetterlinge frei.
Einst hab ich dein Herz besetzt und mich darin verschanzt bis du mich aus der Tür geworfen hast und ich im Vorgarten der Zärtlichkeit stand.
Meine Sachen gepackt und ausgezogen in die gepriesene Freiheit, zurückgelassen nur die Dinge die man nicht mitnehmen kann.
Kindertränen und Sehnsüchte ins Fenster gestellt lassen mich keinen Blick zurückwerfen, zu gross ist die Angst.
Von einem fernen Hügel dann sah ich wie Neue einzogen in mein Zuhause, Platz nahmen am Tisch wo mein Teller stand, gefüllt mit deiner Liebe.
In Gedanken sah ich sie daran ersticken, sah sie die kalten Brocken hinaufwürgen. Sah zu wie sie ihren letzten Atem vor deine Füsse warfen.
In Wahrheit saß ich einfach nur da und hab zugesehen wie sie sich labten an deiner Brust. Der Schrei in mir war zu schwer um aus meinem Mund zu dringen.
Heute wird bei uns gefeiert und ich stehe wieder im Vorgarten, die Türe ist zu, das Fenster steht leer und ich male bunte Klangfarben auf den Rahmen mit meiner leisen Bitte.
Doch keiner schließt auf, Kinderatem erlischt die Kerzen auf einer zu kleinen Torte. „Es ist nicht genug für alle“ denke ich in mich hinein und lasse die Schmetterlinge frei.