bakerboy
30.10.2008, 19:48
Draußen fällt ein Regen zu Boden, den nur ich sehen kann.
Drinnen laufen Tränen über deine Wangen, die alle sehen.
Das Glück ist das Abbild des Himmels im Spiegel an der freien Wand. Sobald ich darauf zu gehe verliere ich es aus den Augen, zerrinnt es in der Reflektion der Welt auf mein Bemühen.
Die Liebe die Du und Ich haben ist nur geliehen. Geborgt vom Leben und eingetrieben durch den Tod, dem ich mich versprach.
Ich erkenne seinen Schatten in meinen Fußspuren, ich trage ihn mit mir, trage seine Frucht in meinem Herzen aus.
Deine Schönheit ist mir Licht, dein Abbild ist mir Hoffnung, dein Kuss mir fester Halt im Sturm der Sehnsucht.
Mein Blick wird trübe, die Nacht bricht um uns herein, ich flüstere in dein Ohr, kurze salzige Worte.
Du verstehst sie nicht, du spürst nur meinen Atem an deinem Ohr und erkennst. Erkennst das du der Leuchtturm warst und ich das Schiff in den Wogen. Draußen am Meer trieb ich mit gebrochenem Mast umher. Dort war der Regen. Hier bei Dir sind die Tränen.
Drinnen laufen Tränen über deine Wangen, die alle sehen.
Das Glück ist das Abbild des Himmels im Spiegel an der freien Wand. Sobald ich darauf zu gehe verliere ich es aus den Augen, zerrinnt es in der Reflektion der Welt auf mein Bemühen.
Die Liebe die Du und Ich haben ist nur geliehen. Geborgt vom Leben und eingetrieben durch den Tod, dem ich mich versprach.
Ich erkenne seinen Schatten in meinen Fußspuren, ich trage ihn mit mir, trage seine Frucht in meinem Herzen aus.
Deine Schönheit ist mir Licht, dein Abbild ist mir Hoffnung, dein Kuss mir fester Halt im Sturm der Sehnsucht.
Mein Blick wird trübe, die Nacht bricht um uns herein, ich flüstere in dein Ohr, kurze salzige Worte.
Du verstehst sie nicht, du spürst nur meinen Atem an deinem Ohr und erkennst. Erkennst das du der Leuchtturm warst und ich das Schiff in den Wogen. Draußen am Meer trieb ich mit gebrochenem Mast umher. Dort war der Regen. Hier bei Dir sind die Tränen.