RabeaLuciana
25.01.2009, 01:17
Über 300 km einfach war sie gefahren, allein. Sie kam ihm mehr als normal entgegen, steckte mehr und mehr Verletzungen ein und fühlte sich ihm doch nur immer näher.
Heute Morgen hatte sie sich endlich auf den Weg gemacht. Hatte sich extra für ihn zurecht gemacht und überlegt, wie sie ihm gegenüber treten könnte. Nach 4 Stunden war es soweit. Der Zug fuhr in den Bahnhof ein und sie war so nervös wie noch nie in ihrem ganzen Leben. Sie warf einen letzten prüfenden Blick in ihren kleinen Taschenspiegel, dann öffneten sich die Türen. Mit flauem Gefühl im Magen und nur einem einzigen Gedanken im Kopf stieg sie aus: Werde ich seinen Vorstellungen entsprechen?
Dann stand sie vor ihm, alle Gedanken vergessen. Sie war einfach nur noch glücklich. So glücklich wie noch nie in ihrem Leben. Sie konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Gefühle von einem Jahr kamen in ihr hoch. Er nahm sie nur in den Arm, kein Wort. So lange hatte sie auf diesen Moment gewartet und sich immer wieder die Situation ausgemalt.
Sie kannten sich erst eine Stunde, waren sich erst kurz zuvor am Bahnhof in die Arme gefallen, als sie am Platz zum Fallschirm springen ankamen. Mit bewundernden Blicken verfolgte sie seine Bewegungen, als er sich die Ausrüstung überzog.
Nachdem sie mit allen anderen Teilnehmern mit dem Flugzeug in der richtigen Höhe waren, stellten sie sich in einer Reihe auf. Er durfte ihren Fallschirm anlegen und kontrollieren, da er eine entsprechende Ausbildung hatte.
Als sie an der Reihe war und er ihre Ausrüstung kontrollierte, warf sie ihm mit einem Lächeln einen liebevollen Blick zu, küsste ihn – das erste Mal dass sie sich traute – und sprang.
Er lag tränenüberströmt auf seinem Bett. Immer wieder schloss er kurz seine Augen und nach dem Öffnen wischte seine rechte Hand über die nassen Augen.
Als er seinen Kopf leicht nach rechts drehte, sah er sie neben der Tür stehen. Sie lächelte ihn liebevoll an. Dann kam sie langsam auf ihn zu, streckte ihm die Hand entgegen. Mit Tränen in den Augen nahm er sie und stand auf. Er schniefte.
Sie sah ihm glücklich und voller Liebe in die Augen und sagte: „Ich bin gesprungen, weil ich dich liebe! Von ganzem Herzen! Schon immer!“, küsste ihn zärtlich, er erwiderte.
Dann sah sie ihn an. Er konnte ihre Liebe sehen und spüren. Sie ließ seine Hand los, er flüsterte unter Tränen „Nimm mich mit…bitte nimm mich mit…“
Sie legte den Zeigefinger auf seine Lippen, schüttelte nur den Kopf, küsste ihn, sah ihn voller Liebe an und sagte leise „Deine Zeit ist noch nicht gekommen!“ und verschwand.
Sie war gesprungen, trotz des fehlenden Hakens. Sie war gesprungen weil sie ihn liebte und nicht an ihm zweifeln wollte. Er sollte wissen dass sie der erste Mensch war, der wirklich zu ihm stand, ihm vertraute, ihm glaubte und nicht an ihm und seinem Können zweifelte. Nach so langer Zeit hatte er sich endlich seine Liebe zu ihr eingestanden. Die Schmerzen die er nun ertrug, hatte sie lange lange Zeit, Tag für Tag erlebt.
Heute Morgen hatte sie sich endlich auf den Weg gemacht. Hatte sich extra für ihn zurecht gemacht und überlegt, wie sie ihm gegenüber treten könnte. Nach 4 Stunden war es soweit. Der Zug fuhr in den Bahnhof ein und sie war so nervös wie noch nie in ihrem ganzen Leben. Sie warf einen letzten prüfenden Blick in ihren kleinen Taschenspiegel, dann öffneten sich die Türen. Mit flauem Gefühl im Magen und nur einem einzigen Gedanken im Kopf stieg sie aus: Werde ich seinen Vorstellungen entsprechen?
Dann stand sie vor ihm, alle Gedanken vergessen. Sie war einfach nur noch glücklich. So glücklich wie noch nie in ihrem Leben. Sie konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Gefühle von einem Jahr kamen in ihr hoch. Er nahm sie nur in den Arm, kein Wort. So lange hatte sie auf diesen Moment gewartet und sich immer wieder die Situation ausgemalt.
Sie kannten sich erst eine Stunde, waren sich erst kurz zuvor am Bahnhof in die Arme gefallen, als sie am Platz zum Fallschirm springen ankamen. Mit bewundernden Blicken verfolgte sie seine Bewegungen, als er sich die Ausrüstung überzog.
Nachdem sie mit allen anderen Teilnehmern mit dem Flugzeug in der richtigen Höhe waren, stellten sie sich in einer Reihe auf. Er durfte ihren Fallschirm anlegen und kontrollieren, da er eine entsprechende Ausbildung hatte.
Als sie an der Reihe war und er ihre Ausrüstung kontrollierte, warf sie ihm mit einem Lächeln einen liebevollen Blick zu, küsste ihn – das erste Mal dass sie sich traute – und sprang.
Er lag tränenüberströmt auf seinem Bett. Immer wieder schloss er kurz seine Augen und nach dem Öffnen wischte seine rechte Hand über die nassen Augen.
Als er seinen Kopf leicht nach rechts drehte, sah er sie neben der Tür stehen. Sie lächelte ihn liebevoll an. Dann kam sie langsam auf ihn zu, streckte ihm die Hand entgegen. Mit Tränen in den Augen nahm er sie und stand auf. Er schniefte.
Sie sah ihm glücklich und voller Liebe in die Augen und sagte: „Ich bin gesprungen, weil ich dich liebe! Von ganzem Herzen! Schon immer!“, küsste ihn zärtlich, er erwiderte.
Dann sah sie ihn an. Er konnte ihre Liebe sehen und spüren. Sie ließ seine Hand los, er flüsterte unter Tränen „Nimm mich mit…bitte nimm mich mit…“
Sie legte den Zeigefinger auf seine Lippen, schüttelte nur den Kopf, küsste ihn, sah ihn voller Liebe an und sagte leise „Deine Zeit ist noch nicht gekommen!“ und verschwand.
Sie war gesprungen, trotz des fehlenden Hakens. Sie war gesprungen weil sie ihn liebte und nicht an ihm zweifeln wollte. Er sollte wissen dass sie der erste Mensch war, der wirklich zu ihm stand, ihm vertraute, ihm glaubte und nicht an ihm und seinem Können zweifelte. Nach so langer Zeit hatte er sich endlich seine Liebe zu ihr eingestanden. Die Schmerzen die er nun ertrug, hatte sie lange lange Zeit, Tag für Tag erlebt.